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Adhärenz

Was ist Adhärenz?

Adhärenz

Jede Krankheit wird an Symptomen erkannt. Heilung und Therapie zielt auf das Ausmerzen der Ursachen ab und hat zwangsläufig das Abstellen der Symptome zur Folge. In der Wundversorgung sind das beispielsweise Entzündungen. Haut und Gewebe müssen mit einem effektiven Therapieweg wieder hergestellt werden.

Auf diesem Weg kommt es entscheidend auf das Verhalten der betroffenen Person an. Ihre Adhärenz beschreibt den Umfang, mit der sie den ärztlichen und medizinischen Empfehlungen und Maßgaben folgt. Dabei ist neben der diagnostischen und fachlichen Kompetenz die Kommunikationsfähigkeit der behandelnden Person wichtig. Nachvollziehbares und Verständliches führen meist zu einer höheren Adhärenz des Patienten.

Adhärenz kann in drei Intervalle unterteilt werden. Wird die Therapie vollumfänglich begonnen, wird sie detailliert richtig umgesetzt und dauert sie über den empfohlenen Zeitraum an?

Das Verhalten des Patienten kann durch viele Faktoren beeinflusst sein. Der Grad der Adhärenz ändert sich aus wirtschaftlichen Gründen wie den Arzneimittel und Therapiekosten. Einfluss nimmt auch die Einstellung des Patienten einschließlich seines sozialen Umfelds. Je besser das Vertrauensverhältnis zwischen Behandler und Patient ist, desto bereitwilliger wird die Therapie angenommen und ausgeführt. Die in einigen Fällen als Vorgänger der Adhärenz bezeichnete Compliance wird in der Pschyrembel als weniger auf die Interaktion ausgerichtete Verhaltensweise beschrieben. Compliance weist dem Patienten eine passivere Rolle zu. In der modernen Medizin ist das gemeinsame Interesse an Heilung und Therapie fokussiert.

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